Betäubungsmittelstrafrecht Mönchengladbach

Betäubungsmittelstrafrecht

Das Betäubungsmittelstrafrecht stellt eine in sich geschlossene Materie dar. Hierzu zählen insbesondere Verstöße oder Straftaten, die unter dem Einfluss von BtM / Drogen (z.B. Cannabis, Opium, Kokain, Spice (Gewürzmischungen oder Badesalze), Pilzen/Mushrooms oder sonstigen Halluzinugenen wie z.B. LSD aber auch Amphetamin oder Methamphetamin) begangen werden. Auch Alkohol zählt hierzu. Selbst wenn der Volksmund landläufig der Ansicht ist, dass Alkohol keine Droge darstelle, so sieht dies das Strafrecht anders.

Bezüglich jeder einzelnen der zuvor genannten Substanzen gelten verschiedene Grenzwerte oder andere Maßgaben, die eine Strafbarkeit entweder begründen oder ausschließen können. Es ist daher mehr als fahrlässig, die Verteidigung in einem im Betäubungsmittelstrafrecht angesiedelten Sachverhalt nicht an einen im Betäubungsmittelstrafrecht versierten und erfahrenen Rechtsanwalt zu übertragen.

Ich habe bereits eine Vielzahl von Mandanten in betäubungsmittelrechtlichen Angelegenheiten gegenüber der Staatsanwaltschaft bzw. im strafrechtlichen Hauptverfahren vor den Richtern erfolgreich vertreten. Ich stehe Ihnen als erfahrener Wahlverteidiger oder Pflichtverteidiger zur Seite.

Insbesondere besteht im Betäubungsmittelstrafrecht eine Schnittstelle zu einer meiner weiteren Kernkompetenzen, dem Verkehrsrecht.

Eine Vielzahl von im Betäubungsmittelstrafrecht angesiedelten Sachverhalten hat ebenfalls Berührungspunkte mit dem Straßenverkehr. So kann es zum Beispiel sein, dass der Betroffene die Straftat beim Führen eines Kraftfahrzeuges begeht, oder dass die Fahrerlaubnisbehörde aufgrund einer Ermittlung der Staatsanwaltschaft bzw. Verurteilung durch das Gericht Information darüber erhält, dass eine bestimmte Person unter Umständen nicht mehr dazu geeignet sein könnte, ein Kraftfahrzeug zu führen. So könnte in diesem Falle die Einziehung der Fahrerlaubnis drohen. Bei einem Berufskraftfahrer käme dies einem Berufsverbot gleich. Aber auch andere Berufsgruppen müssen befürchten, dass aufgrund einer Verurteilung mit betäubungsmittelstrafrechtlichem Hintergrund als Sanktion ein Berufsverbot ausgesprochen wird.

Eine erfahrene und versierte Verteidigung im Betäubungsmittelstrafrecht ist aufgrund der mitunter äußerst weitreichenden Folgen für Privat- und Berufsleben daher unerlässlich.

In betäubungsmittelstrafrechtlicher Hinsicht verfüge ich über eine Vielzahl an Erfahrungen. Diese erstrecken sich von der Begleitung und Steuerung von Ermittlungsverfahren bis hin zur Verteidigung in den Hauptverhandlungen vor Gericht.

Kontaktieren Sie mich. Ich helfe Ihnen schnell, kompetent und vor allem vorurteilsfrei.

 
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